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[Fotobericht] Trekking Tour in der Sächsischen Schweiz 1/2

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Im Juni war ich mit Stefan in Winterberg zum Radln unterwegs – danach folgte eine kleine Flaute – jegliche Events, Roadtrips und Allgemein die „Extremsportliche“ Betätigung ging total an mir vorbei…

Es gab so einige Gründe dafür, jedoch musste der Tag her, wo man sich mal wieder „erdet“ und zwar richtig – Kein Racing, keine Momente wo man überlegt ob man den Sprung X schafft, keine Wettkampf-Simulation und und und.

So entschlossen Stefan und ich eine Trekking-Tour zu machen.
Die Idee dafür gab es seinerseits schon länger, aber mich davon zu überzeugen war wohl nicht soooo einfach. Aber letztlich habe ich mich dafür entschlossen und fand den Gedanken am Ende RICHTIG GUT! Mal was vollkommen anderes machen. Eins sein mit der Natur, zeitweilig keine Zivilisation und überhaupt…

Klasse Gedanke, auch im Nachhinein 🙂

Ganz klar die Vorbereitungen dazu waren, wie soll es auch anders sein, ziemlich kompliziert. Was und wie viel Essen, woher das Trinken nehmen, welche Klamotten packe ich ein, Langezeit Wetterbeobachtungen usw. Man(n) fing schon sehr früh an, sich mit dem Gedanken auseinander zu setzen 3 Tage „irgendwo“ zu sein und den „Best-Case“ sowie den „Worsed-Case“ einzuplanen. Was daraus wurde…

Nachdem alle Probleme und Vorbereitungen abgeschlossen waren, folgte Tag X, der Tag an dem es los geht. Und diese Tage sind immer etwas besonderes, auch wenn man irgendwo hin fährt zum 4X fahren, oder in irgendeinen Bikepark. Der Unterschied hier ist jedoch der, das man eigentlich nicht weiß was im Verlaufe des Tages passiert, sprich man weiß eigentlich nicht worauf man sich letztlich einlässt, da man im Prinzip „Vogelfrei“ ist und hier nur die Theorie kennen gelernt hat. Und ganz ehrlich, als Großstädter kennt man dieses Gefühl eigentlich überhaupt nicht mehr. Hier ist alles geplant, schnell umgesetzt und immer da… Der typische Großstadt-Überfluss halt. Eigentlich traurig, aber gut.. oder auch nicht…

Freitag, 31.08.2012

Abfahrt in Richtung „Kurohrt Gohrisch (Papststein)“ wo unsere Tour starten sollte. Rein in den kleinen Opel Corsa, Ziegelstein aufs Gaspedal und los geht’s. Angekommen auf dem Parkplatz, hieß es Schuhe anziehen, alles Material, Jacken, Hosen und die Rucksäcke checken und es konnte los gehen… Anfangs habe ich mir das „losgehen“ irgendwie spannender Vorgestellt, muss ich gestehen. Im Bikepark ist der „Kitzel“ aufs Rad zu steigen und zur Strecke zu fahren auf jeden Fall größer 😉

Im dauerhaften „Starkregen“ durchwanderten wir jegliche Ortschaften immer entlang des „Malerweg“. Dieser sollte uns später nach „Schmilka (Fähre Bhf. Hirschmühle)“ bringen wo wir dann mit der Fähre übersetzen wollten. Bis dahin war es aber ein weiter und schwieriger Weg, allein schon wegen dem Wetter, welches bei folgenden Daten lag: 17 Grad Aussentemperatur, 100% Luftfeuchte und Dauerregen der mal stärker und mal weniger stärker war. Das machte allerdings keinen wirklichen Unterschied mehr, um ehrlich zu sein… Allein die Luftfeuchte war anstrengend genug auf Dauer.

Ein Feuersalamander kurz vor "Neundorf - 50.907 N 13.974167 E - 349m

Ein Feuersalamander kurz vor "Neundorf - 50.907 N 13.974167 E - 349m

Einmal posieren bitte :) - 50.933 N 13.399 N - 351m

Einmal posieren bitte 🙂 - 50.933 N 13.399 N - 351m

Kurz vor „Krippen“ musste ich dem Stefan mal kurz die Wetterverhältnisse Erläutern 😉

Wetter-Check by Paul - 50.902333 N 14.168833 E - 216m

Wetter-Check by Paul - 50.902333 N 14.168833 E - 216m

So langsam konnte man sehen wohin die Reise noch gehen soll – Man konnte die Schrammsteine, Affensteine und den „restlichen Haufen“ des Elbsandsteingebirges sehen. Das erste kleine „wow“ machte sich breit bei mir. Das Motiviert auch ungemein, wenn man nicht daran denkt wie weit es eigentlich noch bis dahin ist…

Die Schrammsteine auf der andere Seite der Elbe - 50.919333 N 13.907 E - 233m

Die Schrammsteine auf der andere Seite der Elbe - 50.919333 N 13.907 E - 233m

In Schmilka an der Fähre angekommen, hatten wir beide so langsam das Gefühl das wir jetzt auch aufhören können und das „Tagespensum“ erreicht ist.
Es wurde sehr anstrengend, das Wetter zog an den Kräften sowie an den Nerven. Hunger machte sich ebenfalls breit. So entschlossen wir uns einen Zeltplatz anzusteuern der nur unweit des Fährbahnhofes Hirschmühle sein soll. Der Gedanke in Kürze das Zelt aufzuschlagen und gemütlich unser „Travellunch“ zu uns zu nehmen war einfach toll.

Aber es folgte zuerst die Überquerung der Elbe mittels „Lena“, der alten kleinen Fähre:

Fähre Lena sollte uns auf die andere Seite der Elbe bringen - 50.8905 N 14.228667 E - 97m

Fähre Lena sollte uns auf die andere Seite der Elbe bringen - 50.8905 N 14.228667 E - 97m

Auf der anderen Seite angekommen setzten wir uns unter ein Häuschen und mussten wohl oder übel feststellen das es diesen angepeilten Zeltplatz nicht mehr gibt, seitdem 2002 dort das Hochwasser zugeschlagen hat. Doof nur, das der Zeltplatz überall noch verzeichnet war 🙁

Der Gedanke jetzt weitere 16km zu wandern, mit diesem Gepäck auf dem Rücken, diesem Wetter und den jetzt schon angeknackten Nerven, machte mich fortan noch müder und demotivierte mich leider richtig!!!

Aber es half nichts, wir musste da jetzt durch. So zückten wir unsere Tafeln Schokolade, machten auf der Karte Punkte fest wo wir halten zum Pause machen, sprich wir setzten uns „Ziele“ um uns immer weiter zu pushen um das große Ziel, den eigentlich gedachten Zeltplatz, zu erreichen…

Das war auch gut so, denn was wir jetzt erlebten war nicht mehr feierlich und Grenzte an Wahnsinn… Vor uns lag der „Große Winterberg“. Dieser Teil der Tour war der größte, ich muss es mal so betiteln, Arschtritt den es nur geben konnte. Nicht dass das Wetter und wir am Ende waren, nein der Zustieg zum „Großen Winterberg“ wartete mit Felswegen, unmengen an Stufen, Treppen und kleinen Stiegen auf sich. Hinzu kam, das der Fels nass war, was dazu führte das jeder zweite Schritt auch gleichzeitig ein Schritt zurück war, da man abgerutscht ist.
Wir haben mehr als 1 Stunde gebraucht um den großen Winterberg zu erreichen, der auf ca 565m liegt… Geschuldet der erwähnten Stufen, Felswege und dem permanenten Auf- und ab…

Oben angekommen würgten wir noch ein letztes Grinsen aus uns heraus für ein Foto und begutachteten die Karte.

Querschnitt des Winterberg-Gebietes - 50.895667 N 14.259167 E - 565m

Querschnitt des Winterberg-Gebietes - 50.895667 N 14.259167 E - 565m

Stefan sah nur äusserlich gut gelaunt aus ;) - Der Aufstieg war ein Grauen!!!

Stefan sah nur äusserlich gut gelaunt aus 😉 - Der Aufstieg war ein Grauen!!!

Ich gab schon hier zu, das ich nicht gerade motiviert war...

Ich gab schon hier zu, das ich nicht gerade motiviert war...

Wir dachten wir hätten mit dem Aufstieg zum „Großen Winterberg“ Unmengen an Kilometern überbrückt, was natürlich nicht stimmte, weil wir ja mit der Kirche ums Dorf liefen – rauf, runter, links, rechts alles schön um den Berg herum… Wir hatten noch ca. 4 mal soviel Wegstrecke zurück zu legen… 🙁

Es musste weiter gehen – aufregen, diskutieren, heulen das es noch so weit ist, bringt nichts, denn sonst kommen wir nie am Ziel an und durchleben noch eine kalte Nacht im tiefsten Wald. Lust hatten wir da beide nicht drauf. Augen zu und durch.

Es verging eine weitere stille Stunde des Wanderns. Stefan und ich redeten nicht mehr sehr viel miteinander, nur das nötigste. Wir wollten nur noch ankommen und liefen und liefen und liefen… So gegen 18:15 Uhr holte uns dann schließlich der Hunger ein – Essen fasse!!!!
Wir suchten uns eine Stelle im Wald die nicht so durchregnet war und wählten aus unserer Speisekarte das erste „Travellunch“ aus, welches zusammen mit einem warmen Tee zubereitet wurde.

Die erste Mahlzeit des Tages, zusammen mit einem warmen Tee

Die erste Mahlzeit des Tages, zusammen mit einem warmen Tee

Jetzt folgte etwas woran wir die ganze Zeit gedacht haben, uns aber bisher verborgen blieb… Wir wurden kalt und zwar schlagartig sehr doll!!! Durch den Aufstieg des Winterberges und dem konstanten „Marsch“ gerieten wir ins Schwitzen und das wirklich nicht wenig. Durch den permanenten Regen und der extremen Luftfeuchte konnte irgendwann der Schweiss nicht mehr durch die Jacken nach aussen transportiert werden wie er es vielleicht tut, wenn die Luft nicht so feucht ist. Kurz gesagt: Die Funktionsjacken stießen seit einiger Zeit an Ihre Physikalischen Grenzen. Klar, sie hielten den Regen und den Wind ab, und das wirklich gut, aber die Atmungsaktivität ging aufgrund der äusseren Umstände in den Keller… Genau das spürten wir jetzt richtig!!! Der Schweiß der sich „staute“ wurde kalt in rasanter Geschwindigkeit!!!

So sahen wir zu das wir das Essen recht schnell verdrückten und den Tee in ebenfalls recht schneller Geschwindigkeit zu uns nahmen, damit wir weiter können und nicht weiter „kalt-schwitzen“. Gemacht, getan. Nach dem kleinen „Abwasch“ ging es weiter… Wir kreuzten Schilder die sich widersprachen und bekamen dadurch immer wieder einen kleinen „Arschtritt“, wie uns anfangs schon der zustieg zum Winterberg zeigte. Nachdem wir das Zeughaus passierten sollte es nun weiter gehen nach Hinterhermsdorf zum Zeltplatz… Auf dem einen Schild stand das es 1 1/4 std zu laufen sind, auf dem anderen Stand „Hinterhermsdorf (direkt) 1/2 std – wir wählten die kurze Variante…

Kreuzung Nummer 2: Hinterhermsdorf 4 1/4 std, Hinterhermsdorf (direkt) 1 1/4 std… WTF, was war denn hier los?
Laut Karte haben wir uns nicht verlaufen, alles richtig, Schildtechnisch ist der Weg auch richtig… Aber die Zeiten können nicht passen. Wir haben uns den dritten „Arschtritt“ abgeholt und wurden eines besseren geleert. Verlasse Dich nicht auf die ca Zeiten die auf den Schildern stehen. Es war grauenvoll!!! Die Knochen wollten nicht mehr, der Kopf hatte auch nur noch böses im Hirn und der Rucksack wurde gefühlt immer schwerer… Hinzu kam die Dunkelheit. Es war Kopflampen-Äktschn angesagt.

Wir liefen immer langsamer, aber zum Glück gleichmäßig – Wir haben uns in Trance gelaufen, möchte ich meinen.
Nur noch dem Leuchtkegel der Kopflampen hinterher, Kopf gesenkt mit schwerem schwitzigen Gang immer weiter in Richtung Hinterhermsdorf.

Das zu erleben, wie sich das anfühlt, nachts durch ein fremdes Gebiet zu laufen, in Trance seiner Schmerzen und der Erschöpfung, bei diesem Wetter, kein Haus, kein Mensch und nur diesem Leuchtkegel zu folgen den man selbst „produziert“… das war eine Grenzerfahrung auf anderem Gebiet. Unglaublich wozu man noch so fähig ist, wenn einem der Weg und die Natur permanent sagen, das man noch lange nicht am Ziel ist…

Gegen 21:30 Uhr erreichten wir endlich die ersten Häuser, die uns durch die leuchtenden Fenster das Gefühl gaben, am Ziel zu sein. Es kann nicht mehr weit sein, gleich sind wir da, hieß es immer wieder.
Und tatsächlich, nachdem wir an dem ersten Haus vorbei liefen, an dem ein alter Mann am Fenster stand der uns grüßte, wussten wir das wir es quasi geschafft haben. Wow, was war das für geiles Gefühl. 🙂
Jetzt nur noch den Zeltplatz suchen und raus aus dem Klamotten, rein ins Zelt, schlafen!!! …So der Plan.

Nachdem wir nochmals zum anderen Ende des Dorfes mussten, erreichten wir den Zeltplatz und konnte unser Zelt aufschlagen.

Jedoch gab es ein kleines Problem. Wäre auch zu schön, wenn der Rest des Tour-Tages klappen würde.

Wir befinden uns im Elbsandsteingebirge – also Elbe, Sand und Stein. Die Heringe des Zeltes wollten nicht so tief in den Boden wie sie sollten. Der Zeltaufbau wurde zur absoluten Zerreißprobe unserer Nerven.

Es dauerte fast 40 Minuten bis das Zelt stand. Das war dann die absolute Krönung des Tages. Nachdem das Zelt nun seine Formen angenommen hat und wir die Sachen innerhalb des Zeltes platzierten, stellte Stefan fest das seine Isomatte durchnässt ist und der Schlafsack ebenfalls zum Teil nass ist.

Ich bin etwas glimpflicher davon gekommen. Bei mir hatte die Isomatte nur zwei nasse Ecken und der Schlafsack war an einer stelle nass, ansonsten top in Schuss.
Das schönste an diesem Abend war dann die Dusche. Gefühlte 3 Stunden heißes Wasser über sich ergehen lassen, danach in saubere und nicht klamme Klamotten schlüpfen. Wahnsinn…

Mit schmerzverzerrtem Gesicht krochen wir in unsere Schlafsäcke quatschten noch ein paar Minuten und konnten es eigentlich kaum fassen das wir nun tatsächlich im Zelt liegen.

…Der Tag sollte nun ausklingen, Gute Nacht 🙂

Foto Impressionen vom ersten Tag

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.:: Teil 2 des Berichtes folgt in Kürze ::.

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[Fotobericht] Trekking Tour in der Sächsischen Schweiz 1/2, 4.6 out of 5 based on 14 ratings

Autor: Paul Schmuck

Mein Name ist Paul. Ich bin Betreiber dieses Blogs, Leidenschaftlicher Mountain Bike 4Xer, Webentwickler und begeistert von "Mutter" Natur... Besucht auch mein Profil auf Google+ oder Twitter. Bleibe Up-To-Date in dem du meinen Newsletter abbonierst. Dies kannst du hier tun.

14 Kommentare

  1. Lustiger Bericht, erinnert mich an unsere Wanderungen vor ein paar Wochen. Allerdings ohne Regen. Was mich interessieren würde, ist welche Jacke nicht dichtgehalten hat. War’s eine von den Mammuts?

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    • hi Pesché,
      danke für Deinen Kommentar.

      So als Solches haben keine der Jacken „versagt“ oder waren undicht.
      Einzig die äußeren Umstände durch die Temperatur und des Regens, haben die Membran einfach an ihre Physikalischen Grenzen gebracht. Wind- und Wasserdicht waren sie alle 🙂

      Im Einsatz waren die Mammut Gipfelgrat, sowie die Mammut Shisha Pangma.
      Beide haben super Ihren Job gemacht.

      Wo wart Ihr unterwegs zum Wandern?

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  2. Hi Paul,

    Schöner Bericht. Dass du hier deine Gipfelgrat testen konntest kann ich jetzt auch ganz gut nachvollziehen. Wasser von innen und von außen. Ich hoffe beim nächsten Mal habt ihr mehr Glück mit dem Wetter.

    Das passt jetzt nicht ganz zum Thema, aber: Wie gut findest du denn den Kocher, den du da einsetzt? Reicht das Volumen des „Topfes“ auch für 2 Personen aus? Oder muss man separates Geschirr dazukaufen?

    Grüße, Chris

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    • Hi Chris,

      Danke Dir für Deinen Kommentar.

      Das verwendete Kochset ist ein GSI Pinnacle Duolist. Das dazugehörige „Geschirr“, sowie „Besteck“ wird für den Transport in dem Topf verstaut und ebenso, wenn vorhanden, eine kleine Gas-Katusche. Die Tasche des Gesamtpaketes kann auch als Wasserbehälter her halten respektive als Abwaschwanne.

      Es ist exakt für 2 Personen gemacht und war in den 3 Tagen ein wirklich geniales „Werkzeug“. Gerade an Tag 2, welcher hier noch nicht beschrieben wurde. 🙂

      Das Meisterwerk der Technik wiegt im Übrigen keine 900gr – nachgewogen 868gr, komplett. 🙂

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  3. Vielen Dank fürs Feedback, ich brüte gerade über der Anschauffung einer Gipfelgrat 😉

    Wir waren von Genf bis nach Mustair unterwegs, 2 Wochen quer durch die Schweiz ;=

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  4. Natürlich habe ich den gelesen 😉 Das Mammut Marketing hat deinen Blog auf Facebook verlinkt!
    https://www.facebook.com/Mammut

    Mal schauen, was die Finanzen sagen, ist ja nicht ganz günstig. Aber dann hält’s auch wieder 15 Jahre 🙂

    Denkst du die Jacke ist auch für Ski/Snowboard geeignet? mMn schon, aber ich konnte Sie noch nie probieren. Aber nach meinem DH Unfall steht die Saison 12/13 so oder so noch auf der Kippe.. :-/

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  5. Ciao Paul

    Klingt einleuchtend, wie gesagt, ich muss es mal in den Store schaffen. War grad noch in den Ferien.

    DH-Crash -> Hat mich nach einem Sprung auf die Seite gelegt (schlecht gelandet), hab mir die Schulter so halb ausgekugelt. Die Schulter funktioniert zwar wieder gut, aber ein Knorpelschaden ist geblieben, den man operieren sollte/könnte. Bisher hab ich aber noch keine Beschwerden, nur halt ein paar Einschränkungen. Muss mir noch überlegen, ob ich’s mache, da 6 Wochen arbeitsunfähig ist nicht so cool :-/

    Find ich cool von Mammut, aber eine Schoggi wär auch noch angebracht gewesen 😛

    Cheers
    Pesché

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    • Hi Pesché,
      Argh, Schultern und MTB sind so eine Sache für sich…

      Hatte vor nicht ganz 10 Jahren einen Crash der mir heute noch so einige Probleme bereitet.

      Damals habe ich mir die Schulter nach unten ausgekugelt, sowie das Schlüsselbein doppelt gebrochen – alles natürlich in einem Sturz, damit es auch richtig weh tut… :/

      Das hat dann eine ganze Weile gedauert bis ich überhaupt wieder ans Rad fahren denken konnte. Mittlerweile ist alles verheilt und die Schulter zu 99% fit. 100% sind es leider nicht geworden, da ich damals eine falsche Physiotherapie bekommen habe.

      Stimmt, echte Schweizer Schokolade… das wäre doch was gewesen 😉

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  6. Ciao Paul

    Ui, übel. War schon ziemlich froh, dass bei mir nichts in die Brüche ging.
    Wie sah dann deine falsche Physio aus?
    Ich muss jetzt einfach Rotatorentraining und Liegestützen machen.

    😀 Jo, kannst du ja das nächste Mal anfordern, lässt sich sicher arrangieren.

    Cheers
    Pesché

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    • Naja, die Physio beinhaltete drei vier Bewegungen um den Bewegungsapparat wieder herzustellen, jedoch keinerlei Muskelaufbau in dem Bereich. Ebenso keinerlei Hinweise darauf wie ich selbst „zu Hause“ den gesamten Schulterbereich stärken kann. Das kam dann erst Jahre später… 🙁

      Das nächste Mal ist gut – wird, wenn dann, ein teurer Spaß, für 1 Tafel …Schokkkiiiiii 🙂

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  7. Pingback: Fernweh oder süchtig? | PaulSeins.de

  8. Pingback: Trekking | Fitnessartikel billiger

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