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Die gemeine Wasserassel…

| 2 Kommentare

…verdammt, es gibt sie doch. Stefan? Was machen wir jetzt? Ich weiß grad nicht mehr weiter…. 😉

Hier mal ein paar Eckdaten aus Wikipedia:

Merkmale:
Die Wasserassel wird 10 bis 20 Millimeter lang. Die Männchen sind größer als die Weibchen. Am Kopf der Wasserasseln sitzen zwei Augen und zwei Paar Antennen. Ein Paar ist fast körperlang, das andere sehr kurz.

Lebensraum
Wasserasseln halten sich in stehenden und auch in langsam fließenden Gewässern auf. Sie ernähren sich von zerfallenden Pflanzenresten, stellen keine großen Ansprüche an die Wasserqualität und sind sehr widerstandsfähig. Sie können bei hoher Sauerstoffzehrung im Wasser einige Zeit bei sehr geringen Sauerstoffkonzentrationen oder sogar unter anaeroben Bedingungen überleben.[1] Die Wasserassel ist ein Leitorganismus für stark verschmutzte Gewässer der Gewässergüteklasse III. Trocknen ihre Wohngewässer aus, graben sie sich in den Schlamm ein. Man kann die Asseln das ganze Jahr über finden, auch am Grund von vereisten Gewässern.

…nach stundenlangem Lesen kam dann aber das Erstauen, was mich auch dazu führte diesen ganzen „Misst“ hier zu posten.
Stefan? Ich bin am Boden zerstört. Die gemeine Wasserassel lebt wirklich im Wasserhahn 🙁

Hier Wiki dazu:

Wasserleitungen
Wasserasseln gehören zu den Lebewesen, die in Gegenden mit schlechter Wasserqualität Trinkwasserleitungen besiedeln können. Sie ernähren sich von eingeschwemmtem organischen Material und bauen die Biofilme ab, die sich an den Wänden der Rohrleitungen bilden können. Eine verstärkte Vermehrung der Wasserasseln ist daher ein Indikator für eine erhöhte Verschmutzung des Wassers. Durch die Asseln selbst entsteht kein gesundheitliches Risiko. Bei Bekämpfungsmaßnahmen muss darauf geachtet werden, dass sich die Bakterien, Pilze und Einzeller in den Biofilmen nach Ausschwemmung der Wasserasseln nicht rascher vermehren als zuvor.

…Ich will nach Hause.

P.S.: Zum Glück steht dieser Artikel in der Kategorie „thoughtless“ 😀

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Die gemeine Wasserassel..., 5.0 out of 5 based on 1 rating

Autor: Paul Schmuck

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2 Kommentare

  1. Ach menno … Wie kann es den so was geben?
    Wie sind wir damals eigentlich darauf gekommen? Ich kann mich zwar noch an den Ort, bzw. die Rückfahrt erinnern, aber nicht mehr, wie Toni auf kleine schwarze Tiere in der Wasserleitung kam. 😯

    Aber ich find, dass wir ganz schön dicht dran waren mit unserer „Spinnerei“ und das ganz ohne den Wikipedia Artikel vorher gelesen zu haben.

    Also beende ich das Kommentar und damit auch den Tag mit folgendem Satz.
    Solidarität der Wasserassel … wer will schon freiwillig in einer Wasserleitung leben.

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  2. Ehrlich gesagt weiß ich es auch nicht mehr wie wir damals drauf gekommen sind und wann weiß ich auch net mehr. War das auf der Rückfahrt von Meißen, oder noch früher ( Winterberg ? ) ?

    Aber in Einem muss ich Dir recht geben – trotzdem wir keine Ahnung hatten was Wikipedia dazu schreibt, sind wir recht genau und gut mit unserer „Spinnerei“ gewesen…

    In Wasserleitungen will ich auch nicht leben – Pfui pfui pfui… 🙄

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