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Berliner Umland | Winterwandern bei Minus -12 Grad

26. Januar 2014 von Paul Schmuck | 2 Kommentare

Heute trieb es Stefan und mich mal wieder nach draussen – Ziel sollte heute das Berliner Umland sein.

Eine Rundtour stand auf dem Plan – startend in Berlin Friedrichshagen, über die Müggelberge hinweg, entlang des „langen See“ weiter über den „Neuen Wiesengraben“ und wieder zurück nach Friedrichshagen.

Anreise

Für uns war die Anreise denkbar einfach. Wir stiegen in Berlin Karlshorst in die S-Bahn Richtung Erkner und fuhren mit der Linie S3 bis berlin-Friedrichshagen.
Von dort aus sollte unsere Tour beginnen.

Die Tour

Am Bahnhof Friedrichshagen angekommen, sind wir vorne ausgestiegen und liefen nach rechts auf die Bölschestraße. Diese liefen wir bis zum Ende durch, bis wir vor einer Kreuzung standen.
Von da aus ging es quasi „links-rechts“ über die Kreuzung in die „Josef-Nawrocki-Straße“, bis zu einem Abzweig an dem es zum „Spreetunnel“ geht. Diesen passierten wir mit Bravur 😉 – kamen letztlich auf der anderen Seite der Spree an, direkt am „Forest Treptow-Köpenick“.

Von nun an liefen wir entlang des Großen Müggelsee bis zum Café Rübezahl, an dem wir kurz einen Glühwein zu uns nahmen 😉

Der Blick vom Café Rübezahl auf den Müggelsee

Der Blick vom Café Rübezahl auf den Müggelsee

Nachdem der Becher geleert war, ging es fröhlich weiter…
Rüber über den Müggelheimer Damm – Stefan und ich waren nun auf direktem Wege zum Müggelturm. 111 Stufen lagen hinter uns und wir standen auf dem Kleinen Müggelberg. Ein kurzes „winke winke“ und wir verließen den kleinen Müggelberg über die südliche Treppe mit 374 Stufen wieder.

Nicht sonderlich schön | Der Müggelturm

Nicht sonderlich schön | Der Müggelturm

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[Fotobericht] Tagesausflug nach Thale

26. Oktober 2013 von Paul Schmuck | 7 Kommentare

Heute habe ich meine erste alleinige Wanderung gemacht.
Ich habe eine Route gewählt die ich in groben Zügen schon kannte und dazu kamen hier und da kleine „Neuerungen“. Einfach um mal zu gucken wie es sich so anfühlt alleine unterwegs zu sein…

Starten sollte die Tour wieder in Berlin, meinem Heimatort.
Ich stieg Morgens 07:09 Uhr in den Harz-Express nach Thale und begann vom Bahnhof Thale mit der Wanderung.

Die Wanderung

Vom besagtem Bahnhof aus ging es einmal quer durch den Friedenspark, über die Parkstraße, die Hubertusstraße direkt in den Hexenstieg. Vorbei an der Walpurgishalle, dem Hexentanzplatz und dem Tierpark sollte mich meine Reise dann erstmal zur Prinzensicht führen.
Prinzensicht-1 Prinzensicht
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[Fotobericht] Besteigung des Brocken am 3. Advent

18. Dezember 2012 von Paul Schmuck | 5 Kommentare

Am 16.12.2012 trieb es Stefan und mich wieder nach draußen.
Pünktlich zum 3. Advent besuchten wir den Brocken, den höchsten Berg im Norden Deutschlands, sowie des Mittelgebirges im Harz.

Fakten zum Brocken

Mit 1141,1 Meter über dem Meeresspiegel liegt der Brocken als einziger Berg des deutschen Mittelgebirgsraumes oberhalb der Waldgrenze. Er gehört zur subalpinen Vegetationszone. Seine Flora und Fauna sind vergleichbar mit denen von Nordskandinavien und den Alpen. Es ist ein Ort extremer Wetterbedingungen. Das Klima dort oben entspricht aufgrund des kurzen Sommers und des sehr langen Winters, der vielen Monate mit geschlossener Schneedecke, der schweren Stürme und niedrigen Temperaturen selbst im Sommer einer alpinen Lage in 1.600–2.200 m Höhe beziehungsweise dem Klima Islands.

Aufgrund des markanten Höhenunterschieds gegenüber dem Umland weist der Brocken als niederschlagsreichster Punkt im nördlichen Mitteleuropa Niederschläge im Jahresdurchschnitt von ca. 1800 Millimetern auf. Die Durchschnittstemperatur im Jahr beträgt sagenhafte 2,9 °C.

Das macht den Brocken einzigartig.

Anreise

Starten sollte unsere Tour wieder aus unserer Heimatstadt Berlin.
Punkt 6:00 Uhr sind wir von Berlin-Ostbahnhof los gefahren – Richtung Wernigerode, über Magdeburg und Halberstadt… In Wernigerode wollten wir ursprünglich mit dem Bus weiter nach „Schierke“ fahren um dort mit unserer Tour zu starten.

Erstmal einen Kaffee trinken in Wernigerode.

Erstmal einen Kaffee trinken in Wernigerode.

Nach dem Kaffee haben wir uns dann aber entschlossen, den „Mehrpreis“ auf uns zu nehmen und mit der HSB, der Harzer Schmalspurbahn, nach „Schierke“ zu fahren. Ein bisschen Nostalgie muss sein 🙂
Also rein in „Die Größte der Kleinen“ und echtes Zug fahren genießen.

Einsteigen bitte

Einsteigen bitte

In „Drei Annen Hohne“ mussten die Kessel der Dampflock aufgefüllt werden, damit sie den kommenden Anstieg in Richtung „Schierke“ schafft.
Dies gab mir die Gelegenheit ein paar Fotos zu machen, sowie 10:30 Uhr am Morgen den ersten Glühwein einzudrehen… 😉

Hach schööönnnn :)

Hach schööönnnn 🙂

Ein Glühwein am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen... Prost :)

Ein Glühwein am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen… Prost 🙂

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