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Race Report | 19.06.2016 – Fixed42 World Champs in Berlin

21. Juni 2016 nach Paul Schmuck | 3 Kommentare

Wie vor einiger Zeit angekündigt, nahmen wir am 19. Juni 2016 an der Fixed42 Weltmeisterschaft teil, die unter dem Deckmantel des Velothon lief. Somit waren Strecken, Streckenposten und Co vorhanden und das Rennen konnte beginnen…
Aber alles der Reihe nach und von vorne…

17. Juni 2016:
Die sogenannten Racekits konnten ab dem 17. Juni im Oakley Store Berlin eingesammelt werden. In diesen Kits war alles vorhanden, was man für das Rennen benötigt – Transponder zur Zeitmessung, Startnummer für das Trikot, Aero Startnummer für die Sattelstange, Flüssignahrung von RedBull und den Ein oder Anderen Gutschein. Alles schön verpackt in einem „Hipster-Jüte-Beutel“, Geschmacksache eben… 😉

Einsammeln der RaceKits für das Team im Oakley Store Berlin

Einsammeln der RaceKits für das Team im Oakley Store Berlin

Danach ging es weiter zu den BikeDudes, unserem Sponsor:
Trikots einsammeln, Fachsimpeln, Taktiken überlegen für das Rennen und ein Abschlussbier schlürfen, bevor uns die Jungs in die Wildnis der Weltbesten Fixed Gear Fahrer entließen.

Einsammeln der Trikots für das Team "BikeDudes Racing" bei den BikeDudes an der Landsberger Allee.

Einsammeln der Trikots für das Team „BikeDudes Racing“ bei den BikeDudes an der Landsberger Allee.

18. Juni 2016:
Nothing happened today… Naja, fast – es standen zwei, drei wichtige ToDo’s auf dem Plan:
Das Auto packen mit allem was wir am Start benötigen, die Räder fertig machen, Videostoff testen mit der neuen Drohne von Stefan M., und letztlich sehr viel organisatorisches, was einem manchmal sehr viel nerven kostet.

Startnummer 190, Ready to Race: Stefan Beu mit seinem Cannondale Caad10 Track

Startnummer 190, Ready to Race: Stefan Beu mit seinem Cannondale Caad10 Track

Startnummer 164, Ready to Race: Ich, Paul Schmuck, mit meinem Schindelhauer Hektor

Startnummer 164, Ready to Race: Ich, Paul Schmuck, mit meinem Schindelhauer Hektor

19. Juni 2016
RACE DAY
Team BikeDudes, bestehend aus Arne, Stefan B. und meinerseits reisten mit dem Zug nach Ludwigsfelde zum Start der Fixed42. Dort angekommen erwartete uns meine Mama, die mit unserem Auto einen schattigen Platz suchte und alles Hab und Gut transportierte – Rollentrainer, Luftpumpe, Montageständer, viel Wasser und massig Bananen. Unser „Service-Expeditionsmobil“ stand also bereit 🙂

Konzentrieren, warm fahren, essen, trinken – Unsere ganz persönliche Warm-Up Area:

Arne und ich beim warm fahren auf der Rolle

Arne und ich beim warm fahren auf der Rolle

Rosario und ich beim Fachsimpeln

Rosario und ich beim Fachsimpeln

Rosario hatte auf jeden Fall das Trikot des Tages :)

Rosario hatte auf jeden Fall das Trikot des Tages 🙂

RadRace-Fixed42-Trikot-BikeDudes-Racing-Nummer-164

Kurz vor dem Start:

Ready to Race - Kurz vor dem Start der Fixed42

Ready to Race – Kurz vor dem Start der Fixed42

Ready to Race - Kurz vor dem Start der Fixed42

Ready to Race – Kurz vor dem Start der Fixed42

Let’s Start…

Meine Eindrücke zum Rennen selbst:
Die ersten 30 Kilometer: Einfach Wahnsinn, die Kondition war super, das Tempo schön schnell, und in der Gruppe fahren, mit Leuten die auch wirklich Rad fahren können, macht einfach nur spaß – Mittlere Gruppe, 42er Durchschnitt von der Geschwindigkeit – Top.
Leider fingen dann meine Schmerzen in der Wade wieder an.
Just for Info: Ich bin mit einem Muskelfaserriss in der rechten Wade an den Start gegangen und habe die Tage vorab überlegt aus Gründen der Gesundheit nicht an den Start zu gehen. Ich habe mich dazu entschlossen zu starten mit der Prämisse nicht auf „Angriff“ zu fahren, sondern „einfach“ durchzuhalten, soweit es meine Wade und der eventuelle Schmerzpegel zulässt. Soweit so gut, ich bin also gestartet und eine Weltmeisterschaft gefahren, sehr gut bis besagtem Kilometer 30 ungefähr. Schmerzen zogen von unten nach oben ins Bein, Krämpfe stellten sich ein. Beidseitig dann natürlich, da man versucht die rechte Seite zu entlasten… Kurz vor der Oberbaumbrücke dann Komplettkrampf in beiden Beinen – ich klickte beidseitig aus den Pedalen aus, zerrte mit meinem rechten Arm am Fuss um den Krampf zu lösen und wiederholte die Prozedur auf der linken Seite… Puh, läuft wieder, also wieder eingeklickt und weiterfahren…

Durch dieses Prozedere habe ich massig Plätze verloren und so konnte ich zusehen wie die Leute die ich alle mal überholt habe, wieder an mir vorbei zogen. Motivation war anders :/

Kurz hinter dem Hauptbahnhof gingen wieder Krämpfe los. Diesmal nur rechts, aber dafür so richtig. Vom Zeh bis in den Oberschenkel. Ich wollte aufgeben, das Rad in die Ecke schmeissen und heulen. Der Kopf setze aus und ich fragte mich warum ich die letzten Monate so einen scheiss gemacht habe. Konditionstraining, Kraftaufbau, Rad umbauen und was weiß ich nicht alles, dafür das ich jetzt, also jetzt, 5 Kilometer vor dem Ziel, aufgeben muss, weil ich einen Muskelfaserriss habe und dazu Krämpfe wie sau… ***FUCK YOU PAUL*** Ich hatte also ab sofort zwei Gegner – Meine Wade und meinen Kopf der mir sagte „Hör auf“. Als ich dann aber bemerkte das Co-Founder von Schindelhauer Bikes, Jörg Schindelhauer, schräg vor mir fuhr, gab mir das ehrlich gesagt nochmal einen kleinen Schub mich wieder zu motivieren. Danke Jörg 😉
So zog ich mit meinem Schindelhauer Hektor Rad an ihm vorbei – Kurzer Small-Talk, Handshake und weiter ging es, zwar im gefühlten Schneckentempo, aber ich rollte weiter in Richtung Ziel.

Wow, ich kann die Goldelse sehen – Nur noch 1,5 Kilometer. Die härtesten meines Lebens!!! Das „Wow“ wurde ersetzt durch einen erneuten Krampf in beiden Seiten. Und wieder meldete mein Kopf: „Hör auf“. Die Zielgerade, die Ankündigung das ich gleich durchs Ziel fahre… Scheisse, es tut nur noch weh. Heulend unter meiner Brille, fing ich mit der Zunge meine Tränen auf, bin dann in den Wiegetritt gegangen und habe die letzten verbleibenden Meter noch versucht das Beste heraus zu holen. Wie das ging?!? Ich habe keine Ahnung. Ich wollte nur noch ankommen und mich da jetzt durchprügeln, sowie die Messlatte meiner Grenzen kurz nochmal etwas erweitern.

Nach der Zieleinfahrt bin ich sofort ausgeklickt und habe mich verkrümelt, meine Krämpfe gelöst, zu ende geheult, mich zeitgleich gefreut und dann fiel die gesamte Anspannung von mir ab. Wow, schön wieder „locker“ zu sein. 🙂
10, 15 Minuten später war die Welt wieder in Ordnung und ich habe die restlichen Teammitglieder und meine Family gesucht um dann ordentlich anzustoßen.

Finished the RadRace Fixed42 Worldchamps

Finished the RadRace Fixed42 Worldchamps

Team Bikedudes & Kiezkinder - Finished the RadRace Fixed42 Worldchamps

Team Bikedudes & Kiezkinder – Finished the RadRace Fixed42 Worldchamps

Resumé
Ich habe aktuell keine Ahnung wie ich das gemacht oder geschafft habe, aber ich habe es geschafft. Ich bin eine Weltmeisterschaft zu ende gefahren, trotzdem ich mir exakt 7 Tage vorher einen Muskelfaserriss zugezogen habe. Ich bin die ersten 30 Kilometer besser gefahren als jemals angenommen, war bis dahin fit und alles lief wirklich mehr als gut. Safe, fast, einfach klasse. Nächstes Jahr hänge ich die verbleibenden 12 Kilometer genauso nochmal ran. Dann wird das auch was mit einer guten Platzierung. Somit ziehe ich das positive daraus. 🙂

Impressionen von oben…

Merci viel mals
An dieser Stelle auch nochmal ein Riesen DANKE an die BikeDudes, die uns so herzlich unterstützt haben und mir so einiges mit meinem Rad ermöglicht haben. Danke auch an meine Mama, die unser Auto, trotz der massiven Absperrungen in der Stadt, von Ludwigsfelde wieder zum Ziel gefahren hat und für diesen Support extra aus Wuppertal anreiste. Ebenso Danke an Jörg Schindelhauer, dessen orangener Hektor-Rahmen meine Motivation wieder gesteigert hat, mich weiter durchzubeissen und das Ding nach Hause zu fahren. Danke auch an Stefan Metze für das tolle Video mit den Impressionen von der EastSide Gallery, den vorbeifahrenden RadRace und Velothon Teilnehmern und auch an den Haufen der Testobiker, sowie Hagen und Nora. Hab mich tierisch gefreut Euch im Zielbereich zu sehen. :=))))
Der allergrößte Dank geht aber an dich, Antonia!!!
Du bist die Frau die mir 8 Monate lang den Rücken frei gehalten hat, mich unterstützt hast, sowie es geduldet hast das unser Privatleben auch manchmal durch Training und Co den Bach runter ging. Trotzdem warst du immer da für mich. Das ist ganz große Klasse.

…Ride safe

Der Tag danach | Blog Challenge #5

11. März 2016 nach Paul Schmuck | Keine Kommentare

Nach meinem „Workaholic Day“ war das Aufstehen am Morgen dem entsprechend unangenehm.

Meine Kopfschmerzen waren immer noch da und generell habe ich mich gefühlt als wäre ich 5 Tage am Stück feiern gewesen. Nachdem Toni mich etwas motivierte und ich heiß baden war, kam mein Kreislauf langsam aber sicher in Schwung und ich konnte mich meinem Daily Business widmen, sowie einem Meeting mit einem neuen Klienten am Alexanderplatz, im Herzen unserer Stadt 🙂

Der Fernsehturm - Sicht aus der Karl-Liebknecht-Straße

Der Fernsehturm – Sicht aus der Karl-Liebknecht-Straße

Toni fuhr mich glücklicher Weise mit dem Auto zum Meeting, so ersparte ich mir, in meinem immer noch nicht perfekten Zustand, jeglichen Stress mit der Bahn und vielen Menschen, klasse, danke 🙂

Das Meeting verlief super – es war konstruktiv, produktiv und somit kann es hier mit der Website Entwicklung alsbald losgehen, wenn alle Daten am Start sind.

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Nun noch fix noch zu Camp4, mir endlich meinen Trittfrequenz Messer für meine Garmin Fenix Uhr gekauft, damit mein Training für die Fixed42 endlich auch mal Formen annimmt und ich weiß was ich da überhaupt weg trete und woran ich arbeiten muss. Kurzer Hand habe ich beschlossen, Toni noch ein kleines Geschenk zu machen, sie erhielt von mir ein Upgrade Ihrer Garmin Vivofit Uhr, eine Garmin Vivosmart HR 🙂

Je länger der Tag andauerte umso besser ging es mir – Abends wurde kurzerhand das Radl gesattelt – Fabi, Robert und ich Cruisten noch ein wenig durch die City, was extrem spassig war.

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Danke an Robert für das kleine Video, welches ich im Auftrag mal bei YouTube hochgeladen habe 🙂

.:: Out for today, see you tomorrow, pieps ::.

Arbeit und noch mehr Arbeit| Blog Challenge #4

10. März 2016 nach Paul Schmuck | 1 Kommentar

Was war das für ein Tag gestern?!? – bei mir war der Workaholic Modus angeschaltet, nicht mehr und nicht weniger. 17 Stunden arbeiten, zu viel Kaffee, zu wenig Wasser und letztlich zu wenig geschlafen. So kann man meinen gestrigen Tag kurz zusammenfassen. Aber der Reihe nach.

Eigentlich fing mein Arbeitstag wunderbar an – eMails bearbeiten, Telefonate führen und dann für einen neuen Klienten weiter an der Website schrauben. Das Projekt gefällt mir, es wird eine neue Website für Instant Waves, www.instantwaves.com, die unter anderem für Spotify und der UBS Bank gearbeitet haben.

An der Programmierung der Website habe ich mich im Verlaufe des Tages soweit fest gebissen das ich die Uhrzeit komplett vergessen habe – es gab noch viele ToDo’s im Asana zu erledigen. Das gelang mir letztlich heute früh kurz vor 5:00 Uhr:

Zum Glück habe ich gestern aber trotzdem nochmal einen Abstecher machen können, und bin mit Stefan eine runde Rad gefahren. So konnte ich für einen kurzen Augenblick mein Gehirn ausschalten und etwas Luft schnappen. Nachdem ich allerdings wieder hier war, ging die Code-Session weiter. Mein Schreibtisch füllte sich nach und nach mit einigen Tassen, RedBull war auch seit langem wieder mit dabei und so entstand auf meinem Tisch ein Chaos welches man sehr selten vorfindet:

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Kurz vor 5:00 Uhr merkte ich, das ich sehr starke Kopfschmerzen bekam, die mich zwangen, schleunigst ins Bett zu gehen. Ich merkte das ich einfach „leer“ war. Keine Energie und auch keine Konzentration in mir trug.

Wann mein Wecker klingelt wisst ihr ja wahrscheinlich… Wie es mir dann weiter erging, später weiter 🙂

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Mail Time & Meetings | Blog Challenge #3

9. März 2016 nach Paul Schmuck | Keine Kommentare

Wie Stefan gestern in seinem Beitrag schon geschrieben hat war sein Montag bestimmt von eMail-Bearbeitung und massenhaften Telefonaten. So erging es mir am gestrigen Dienstag – Ich habe in diesem Jahr einen neuen Rekord aufgestellt was die Masse der eMails angeht. Wie ich es geschafft habe, daraus etwas produktives zu schaffen ist mir allerdings immer noch unklar. Fakt ist, ich habe reell 3,5 Stunden ausschließlich eMails bearbeitet. Dickes „Thumbs down“…

Nachdem dieser „Meilenstein“, oder besser gesagt „Baustein“, erledigt war, folgte ein sehr spannender und angenehmer Teil – Die Vorbereitung auf ein Meeting für einen Klienten für den ich wirklich sehr gerne arbeite. Das Produkt und die dahinter stehende Dienstleistung befürworte ich sehr, unabhängig meiner Dienstleistung die ich im Umkehrschluss anbiete.

Die Rede ist von:

Mobisol – plug in the world!
Mobisol combines solar energy with an affordable payment plan via mobile phone, comprehensive customer service and innovative remote monitoring technology. The Berlin-based company offers low-income customers in developing nations quality solar home systems that are a clean alternative to unhealthy, environmentally harmful, and expensive fossil fuels.

So ging es gestern, per Fahrrad natürlich, zu einem „Update-Meeting“ und der Ausarbeitung neuer Projekte:
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Total toll finde ich die sogenannten „Skype-Call-Rooms“ – Es sind kleine abgeschirmte Räume auf dem Gang des Büros. Diese kleinen Räume, nicht größer als 3 bis 4 Quadratmeter, sind so eingerichtet wie es in den Haushalten der Länder üblich ist, in denen Mobisol tätig ist. Sprich das Interieur entspricht Beispielsweise dem Wohnzimmer einer Tansanischen Familie oder einer kleinen Kenianischen Wohnküche… Das verändert ungemein das Arbeitsklima und man kann sich viel besser in bestimmte Situationen hinein fühlen. Ganz großes Lob – das ist unglaublich toll gelöst.

Nachdem das Meeting vorbei war, ging es zurück ins Home-Office, wo lustiger Weise weitere eMails auf mich warteten…

…erstmal einen Kaffee – während noch letzte Optimierungen an einer Website eines weiteren Klienten vorgenommen wurden:
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Zum Tagesabschluss gingen noch ein paar Angebote und Rechnungen raus, was dank GrandTotal schnell erledigt ist.

.:: Out for today, see you tomorrow, pieps ::.

Frisch verleimt | Blog Challenge #1

7. März 2016 nach Paul Schmuck | Keine Kommentare

Jeder hat so etwas irgendwo vergraben, eigentlich nichts Wert, zumindest vom reinen Marktwert her, der persönliche Wert – unbezahlbar.

Ein Relikt aus meiner Kindheit – ein kleiner Stuhl auf dem ich Jahrelang platz genommen habe:

Mein 30-Jahre alter Stuhl

Mein 30-Jahre alter Stuhl

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Dieser Stuhl ist mittlerweile gute 30 Jahr alt, mit ordentlichen Gebrauchsspuren versehen und steht seit weiteren 6 Jahren für meine „Nachkommen“ bereit. Wie soll es anders sein, irgendwann zeigt auch das beste Holz seine schwächen und muss repariert werden. Und nachdem sich nun das zweite Stuhlbein löste, hieß es, dem Stuhl etwas Pflege, sowie liebe zu schenken….

Mann, bereit, Frau findet hier und da noch etwas, was man gleich mitnehmen könnte und wie soll es anders sein, das Expeditionsmobil, unser kleiner Opel Corsa wurde ad hoc zu einer „Tetris-Spielwiese“…

Nachdem das Tetris Level 2 geschafft war, fuhren wir zu einem ehemaligen Tischler aus der Familie, der alles was man benötigt definitiv in seinem Schuppen rum liegen hat. 5 Tonnen Leim und 12 Schraubzwingen später, stand der frisch geleimte Stuhl vor mir, nichts wackelte, alles fest, fast wie früher. 🙂

Spät am Abend ging es zurück nach Hause und der Stuhl konnte an seinem gewohnten Platz wieder Einzug erhalten.

Für mich hieß es dann noch „the big announcement“ für die Blog-Challenge fertig schreiben die ich mir mit Stefan auferlegt hatte. Hehe, ich denke da kommen in den nächsten Tagen und Wochen noch sehr interessante Artikel zustande 🙂

Fazit:
Mein Stuhl ist frisch geleimt, ich bin sehr glücklich darüber, die Blog-Challenge beginnt und ich freue mich das heute einer der besten Tage der Woche ist – Montag. Zeit für tolle und kreative Arbeit.

.:: Out for today, see you tomorrow, pieps ::.