…gestern habe ich mit einem Freund darüber gesprochen wie sich denn unsere Räder in den letzten Jahren so verändert haben.
Kurzer Hand nahm ich 4 Fotos und packte sie zu einer Gegenüberstellung zusammen.
Angefangen mit meinem damaligen Cube “Flying Circus”.
Das Radl beglückte mich ungefähr 1 Jahr bis ich mich wirklich entschied weiter Street und Dirt zu fahren, wie zu damaligen BMX-Zeiten.
Am 16.12.2012 trieb es Stefan und mich wieder nach draußen.
Pünktlich zum 3. Advent besuchten wir den Brocken, den höchsten Berg im Norden Deutschlands, sowie des Mittelgebirges im Harz.
Fakten zum Brocken
Mit 1141,1 Meter über dem Meeresspiegel liegt der Brocken als einziger Berg des deutschen Mittelgebirgsraumes oberhalb der Waldgrenze. Er gehört zur subalpinen Vegetationszone. Seine Flora und Fauna sind vergleichbar mit denen von Nordskandinavien und den Alpen. Es ist ein Ort extremer Wetterbedingungen. Das Klima dort oben entspricht aufgrund des kurzen Sommers und des sehr langen Winters, der vielen Monate mit geschlossener Schneedecke, der schweren Stürme und niedrigen Temperaturen selbst im Sommer einer alpinen Lage in 1.600–2.200 m Höhe beziehungsweise dem Klima Islands.
Aufgrund des markanten Höhenunterschieds gegenüber dem Umland weist der Brocken als niederschlagsreichster Punkt im nördlichen Mitteleuropa Niederschläge im Jahresdurchschnitt von ca. 1800 Millimetern auf. Die Durchschnittstemperatur im Jahr beträgt sagenhafte 2,9 °C.
Das macht den Brocken einzigartig.
Anreise
Starten sollte unsere Tour wieder aus unserer Heimatstadt Berlin.
Punkt 6:00 Uhr sind wir von Berlin-Ostbahnhof los gefahren – Richtung Wernigerode, über Magdeburg und Halberstadt… In Wernigerode wollten wir ursprünglich mit dem Bus weiter nach “Schierke” fahren um dort mit unserer Tour zu starten.
Erstmal einen Kaffee trinken in Wernigerode.
Nach dem Kaffee haben wir uns dann aber entschlossen, den “Mehrpreis” auf uns zu nehmen und mit der HSB, der Harzer Schmalspurbahn, nach “Schierke” zu fahren. Ein bisschen Nostalgie muss sein
Also rein in “Die Größte der Kleinen” und echtes Zug fahren genießen.
Einsteigen bitte
In “Drei Annen Hohne” mussten die Kessel der Dampflock aufgefüllt werden, damit sie den kommenden Anstieg in Richtung “Schierke” schafft.
Dies gab mir die Gelegenheit ein paar Fotos zu machen, sowie 10:30 Uhr am Morgen den ersten Glühwein einzudrehen…
Hach schööönnnn
Ein Glühwein am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen… Prost