PaulSeins.de

[Roadtrip Foto Bericht] 4X im Bikepark Winterberg

| 2 Kommentare

Berlin – Winterberg – Berlin… 1000km Auto fahren, Rad fahren -> Der Wahnsinn kann beginnen ­čÖé

Auch dieses Jahr sind Stefan und ich nach Winterberg gefahren um im Bikepark Winterberg unsere Kr├Ąfte in Sachen 4X fahren an die Grenzen zu bringen.

Los gehen sollte es am 22.06.2012.
P├╝nktlich 7:39 Uhr starteten wir die Motoren und wir fuhren mit dem schon legend├Ąren kleinen Honda Jazz nach Winterberg.

Im Vorfeld der Reise kamen die typischen Fragen auf:
Wie wird das Wetter, was nehmen wir wirklich alles mit und vorallem mit welchem Bike-Setup werden wir dort auftreten.
Da dieses Jahr wahrscheinlich jeder Meteorologe sagt was er will, war diese Entscheidung nicht so einfach. Fakt war, wir haben, wie eigentlich immer, zu viel Klamotten mitgenommen. Aber dadurch das wir mit dem Auto fuhren sollte es eigentlich egal sein…

Die R├Ąder sicher verpackt im Raumwunder "Honda Jazz"

Der erste Tag – Freitag, 22.06.2012:

Wie oben schon beschrieben sind wir morgens p├╝nktlich mit dem Honda Richtung Winterberg ged├╝st.

Ankunft in Winterberg - Freude kam auf ­čÖé

Dort angekommen, ging es erstmal zu Edeka einkaufen. In der Pension „Ferienpark Fichtenberg“, haben wir uns diesmal dazu entschieden einen auf Selbstverpflegung zu machen und so war ich f├╝r meinen Teil mal wieder sehr erstaunt dar├╝ber wie aufger├Ąumt in anderen Breitengraden dieses Landes die Superm├Ąrkte doch sein k├Ânnen!!!
Nachdem wir den Einkauf inklusive der Getr├Ąnke irgendwie noch in das Auto verfrachtet haben, f├╝hrte uns die Fahrt dann direkt in die Pension.

Unser Zimmer in der Pension Fichtenberg - man achte bitte auf die Betten ­čÖé


Einchecken, Sachen auspacken, freuen, Kaffee trinken, umziehen und es kann los gehen…

Es folgte nun also der Gang in den Bikepark…
Das Bike / Klamotten-Setup beschr├Ąnkte sich auf sommerliche Temperaturen, mit wechselhaften Windverh├Ąltnissen:
Kurze Hose, Longsleeve Thermo Shirt, normales Shirt bzw. Trikot dar├╝ber und den ├╝blichen Safety Ausstattungen. Ebenfalls haben wir uns dazu entschieden unsere Click-Pedalen noch dran zu lassen, wie wir es auch hier zu lande in der letzten Zeit gemacht haben – Sei eins mit dem Radl ­čśë

Die Aussicht ├╝ber den "Erlebnispark Kappe" | Erlebnisbr├╝cke & Sommerrodelbahn


Wer liebt, der schiebt - das erste "Warm-Up" stand kurz bevor | Stefan mit seinem Commen├žal Absolute VIP 4X

Ja, auch ich schiebe ­čÖé | "Supporter" Dock11 durfte auch nicht fehlen auf dem Helm

Oben am Berg angekommen, klickten wir in unsere Pedalen, und fuhren zum Aufw├Ąrmen den „Continental-Track“ runter. Der Track ist eher f├╝r Anf├Ąnger geeignet und wartet mit kleineren, mittleren Table-Spr├╝ngen und vielen Kurven auf sich. Interessanter Weise haben wir nach der ersten Abfahrt festgestellt das unsere Grundgeschwindigkeit extrem zu hoch ist und wir irgendwie anderes gewohnt waren. Somit war das Anfahren der Kurven ein echter Balanceakt, da wir eigentlich IMMER zu schnell waren. Das mag auch ein wenig den Klick-Pedalen geschuldet sein, da ich hier gerne mal etwas mehr Druck ins Rad gebe und somit automatisch an einer gewissen Haftungsgrenze fahre.
Nun…?!? Die erste Abfahrt war erledigt und wir waren wie schon erw├Ąhnt etwas erstaunt, warum das gerade alles andere als „Flow’ig“ war.
Also wieder hoch da und das Ganze nochmal, bitte.

Der zweite Run des „Continental-Track“ war unglaublich.
Einfahren in den Track, super kleiner Sprung – zu weit gesprungen. Rechtskurve trotzdem zu perfekt getroffen, somit sehr schnell raus gefahren. Es folgten 2 Table-Spr├╝nge. Beide bin ich zu weit gesprungen. Immer direkt hinter die Landung, also ins „Flat“. Es folgte eine Links-Rechts-kombination an Kurven. Wie vorher auch schon – zu schnell. Es wurde nervig!!!
Nun folgten wieder zwei kleine Table-Spr├╝nge. Beide bin ich wieder zu weit gesprungen – wieder rein ins „FLat“. Beim zweiten Sprung hat mich zudem irgendetwas irritiert und ich habe die Kurve danach einfach „├╝berfahren“ und bin viel zu schnell aus der Kurve geschossen. BOOOOOOMMMMM… Krach, autsch… da lag er, der Paul. ├ťber dem Rad, noch eingeklickt in den Pedalen mit zerrissener Hose und kaputten Ellenbogen – Fu****

Mit Hilfe von Stefan klickte ich dann endlich mal aus dem Pedal aus, stand auf, ├Ąrgerte mich tierisch, aber nicht ├╝ber die kaputte Hose, nein dar├╝ber das ich da so n M├╝ll gemacht habe… und schlussendlich rollten wir dann im Schneckentempo nach unten, wo ich dann erstmal in der Bike-Station meine Wunden ausgewaschen habe und mich weiterhin tierisch ├Ąrgerte (manchmal ist mein elender Perfektionismus nicht von Vorteil)…

Der Blick nach oben zum Start des Continental-Track | Hier unten zu sehen, der ├ťbungsparcour

Nat├╝rlich immer mit dabei | Die richtige Schutzausr├╝stung. Wichtiger als alles Andere!!!

Nach dem auswaschen und verbinden der Wunden. N├Ąhere Details bleiben verborgen!!!
Sah bzw. sieht nicht lecker aus!!!

Nach dieser sogenannten „BOOOM-Aktion“ fuhren wir in die Pension zur├╝ck, wo wir die Pedalen auf „normale“ Pedalen wechselten, uns umgezogen, um dann wieder „fast-frisch“ auf das Radl zu steigen, nachdem wir uns mit einem RedBull die Stimmung erheiterten und die GoPro Helmkamera positionierten. Am Rande: Nach mehr als 2 Stunden ├Ąrgerte ich mich immernoch ­čśÇ

Eines war klar – „Continental-Track“ ad├ę. Der 4X Track muss nun her. Schlie├člich waren wir da um „richtig“ Rad zu fahren.
Rock’n Roll, mehr kann ich dazu nicht sagen. Das machte spa├č. Weite Spr├╝nge, lange, super schnelle Kurven und sogenannte Bremswellen vor den Kurven die Einen auch mal richtig durchsch├╝ttelten ­čÖé

Dadurch das wir an diesem Tag knapp 600 Kilometer mit dem Auto gefahren sind, und ich auch leicht geschw├Ącht war, haben wir uns nach weiteren 3 Abfahrten in Richtung Pension aufgemacht – es sollte heute ja noch irgendwo Fussball sein, glaube ich. Public Viewing in Winterberg. Das muss man mal gemacht haben, Hehe…

Nachdem wir uns wieder der Zivilisation angepasst haben, liefen wir in die „Innenstadt“ und suchten uns eine Bar bzw. Kneipe um dort das Deutschlandspiel zu sehen. Auf dem Weg haben wir, wie immer, wenn wir in Winterberg sind, Desperados getrunken. Der Weg wurde lustig, sehr lustig sogar.
Wenig schlaf, SEHR VIEL Sauerstoff aus direkten 680 H├Âhenmetern und dazu die sportliche Bet├Ątigung am Tage, verleitete uns dazu das wir nach dem Desperados schon leicht anged├╝delt waren…

Nachdem wir die passende Kneipe gefunden haben, die mehr oder weniger in Holl├Ąndischer Hand war, war uns klar, das wir da nicht unbeschadet raus kommen.
Das soll hei├čen, das wir immer fr├Âhlich ein weiteres Bierchen auf dem Tisch hatten, bevor wir ├╝berhaupt „nein“ sagen konnten. Zum Gl├╝ck gab es keine Verl├Ąngerung oder 11-Meter schie├čen… ­čÖé

Spiel vorbei, gewonnen, wir vollkommen im Eimer, ging es watschelnd fr├Âhlich in die Pension zur├╝ck. Schlafen, nur noch schlafen…

Tag 2 ÔÇô Samstag, 23.06.2012:

Morg├Ą├Ą├Ąhnnnnn…. Der Tag startete gut, im Verh├Ąltnis gesehen, sogar sehr gut, daf├╝r das man bedenkt das wir am Vorabend, doch einen leicht ├╝ber den Durst getrunken haben, freiwillig oder unfreiwillig sei mal dahin gestellt.
Es hie├č also, Fr├╝hst├╝ck essen, Vitamine eindrehen, K├Ąffchen trinken und den Ausblick genie├čen. Und nicht zu vergessen, Rad fahren!!!!

Ein noch voller K├╝hlschrank | Vitamine am Morgen. Top Vorraussetzungen f├╝r den Tag.

Nach dem Fr├╝hst├╝ck | Ausblick genie├čen, Wetterlage checken und los geht's...

Die R├Ąder wurden auch geweckt | Fr├╝hst├╝ck bekamen sie aber keines ­čÖé

In der Nacht hatte es zeitweise stark geregnet. Der Tag an sich bot uns aber wirklich bestes Wetter, was f├╝r Winterberg recht selten ist. So hatten wir wunderbaren Sonnenschein, bei ca. 14 grad und m├Ą├čigem Wind. Daf├╝r das der 4X-Track im oberen Streckenteil Windgesch├╝tzt ist, sollte einem sportlichen Tag wirklich nun rein garnichts mehr im Wege stehen…

Der erste "Step Up, Step Down" H├╝gel war noch leicht nass vom Regen der Nacht.

Helm fest ziehen, Konzentration auf "on" stellen und los geht's | Riders ready, watch the gate

Der Tag lief gut – verdammt gut. Alle Spr├╝nge, alle Kurven wurden bis zum abwinken ge├╝bt, immer wieder und wieder.
Am Ende des Tages trocknete die Strecke dann auch fast komplett, sodass der 4X Track immer schneller wurde:

Gut zu sehen - Vor dem ersten "Stepp StepDown Set" trockneten die Pf├╝tzen. Es war nur noch leicht feuchter Untergrund.

So gegen 20:30 Uhr fuhren wir wieder in die Pension zur├╝ck um Abendbrot zuzubereiten. Was gab es denn leckeres?

hmmm, lecker. Nudeln sollen ja gut sein, hab ich mal geh├Ârt ­čśë

Nach dem Abendessen haben wir uns entschlossen noch etwas „Starttraining“ zu vollf├╝hren. Stefan und ich trainierten unz├Ąhlige Starts aus dem nichts, dabei haben wir immer wieder ge├╝bt wie man am schnellsten das erste und zweite Set der „Roller“, StepUp und StepDowns durchdringt.
Dieses Szenario zog sich bis zur ersten Rechtskurve – Wie fahre ich diese an, um am ehesten wieder raus treten zu k├Ânnen usw usf…
2,5 Stunden sp├Ąter und eigentlich vollkommen energielos, schauten wir uns kurz mal den umgebauten Slopestyle-Parcours an, auf dem vor nicht ganz 1 Monate der RedBull Bergline Contest statt fand… Massive, kann ich nur sagen….

Rechts zu sehen, der ├ťbergro├če StepDown mit Zufahrt auf den davor liegenden Wallride.

Nach dem Wallride geht auf diese 3 Spr├╝nge zu...

Blick vom "Drop" auf den Slopestyle-Parcours - Spielwiese f├╝r Gro├če mit "BigBalls" ­čÖé

Zur├╝ck in Richtung Pension hie├č das Schlachtwort, nach der Sichtung des Slopestyle Parcours. Vorbei am ├ťbungsparcous an dem wir noch ca 30 Minuten durch die Gegend h├╝pften und dem Antesten des leider nicht fertigen Pumptrack’s.
Wow, wie gut so eine Dusche sein kann… Nach Rechnung sind wir an dem Tag effektiv 8,5 Stunden Fahrrad gefahren. Pausen, sowie Essen sind hier nicht mit einbezogen. Das hei├čt wir haben einfach mal 8 Stunden voll durch gepowert, was sich dann in der Pension SEHR schnell bemerkbar machte, da wir eigentlich zu nichts mehr zu gebrauchen waren, ausser doof in der Welt rum zu gucken.

Es blieben uns jedoch noch 2 sehr coole Sachen ├╝brig. Alle aufgenommenen Videos sichten und ein Desperados per Person ­čÖé
„Auf die Uhr guck“ – oh huch, ich habe ja Geburtstag… Die Uhr schlug 00:00 Uhr und ich habe mit Stefan meinen 29. Geburtstag „rein“ gefeiert, bei selbst aufgenommenen Videos, einem Desperados und „Strength in Numbers – Anthill“, einem neuen Mountainbike Film, den wir uns dann auf dem Laptop angesehen haben, w├Ąhrend wir schon im Bett vergraben waren. Mir war es aber schon komisch das erste Mal meinen Geburtstag woanders zu erleben, so ohne Family, Frau und Kind. Aber Stefan hat das beste daraus gemacht und mir wirklich eine kleine Karte Geschenkt, die am n├Ąchsten Morgen dann auch zus├Ątzlich mit einer kleinen „Torte“ und einer Kerze geschm├╝ckt wurde – besser geht es kaum, wenn man quasi „OnTour“ ist ­čÖé

Happy Birthday | Das Geschenk von Stefan ­čÖé

Tag 3 – Sonntag 24.06.2012

Die Kerze wurde ausgepustet, das T├Ârtchen verputzt und die 20 Tassen Kaffee waren auch geleert – Es konnte Runde Nummer 3 Starten. Vorab hie├č es aber Sachen packen und Check-Out aus der Pension, denn heute war auch schon wieder Abreisetag. Nachdem alles Wiede im kleinen Honda Jazz eingeladen war, fuhren wir wieder in den Bikepark, st├╝rzten uns immer wieder und wieder den 4X-Track runter und haben da weiter gemacht wo wir am Vortag aufh├Ârten. Es gab jedoch ein kleines Problem – Der Wind. Durch genaue Wetteranalysen unsererseits wussten wir eigentlich schon am Samstag, das der Sonntag eventuell etwas „Rough“ werden k├Ânnte. Das dies aber gleich morgens der Fall war, ├╝berraschte uns dann doch. Nun gut, Augen zu und durch. Kurzes Starttraining, in den Kurven wieder warm werden und Kamera auf „on“ stellen. Durch den Wind hat man dann auch sehr gut bemerkt wo der 4X Track windgesch├╝tzt war und wo nicht. Das letzte Table Set der Strecke lag so offen, das man teilweise schon bei „Betreten“ der Strecke das Gef├╝hl hatte, das es wild wird. Komisch dabei war, das der Wind an der Stelle oft und viel drehte. Und so war es teilweise sehr schwer einzusch├Ątzen ob man die 5 Meter Tables nun springt oder nicht. Bei Gegenwind ist das nicht das Problem, das wei├č man sofort wo der Hase lang rennt, das kann man austarieren, auch wenn der Wind kurz vor dem Absprung erst bl├Ąst. R├╝ckenwind wird da schon schwieriger, da man diesen eigentlich erst so richtig mitbekommt, wenn beide R├Ąder schon in der Luft sind. Dadurch muss man sich eventuell darauf einstellen seine K├Ârperposition im Flug abzu├Ąndern damit eventuelles „zu weit“ fliegen nicht schmerzhaft endet. Und Seitenwind ist schei*** Man bekommt ihn meist erst dann so richtig mit, wenn man sich entschlossen hat, abzuheben. Sprich, wenn hier auf einmal eine 45 Km/h B├Âhe neben einem anklopft, bleibt nur zu hoffen das man den Sprung noch abbrechen kann… oder dieser keine L├Ąnge von mehr als 2,5 Metern hat, denn ab da an kann es zu schiefen Landungen kommen. Wenn man sehr gro├čes Pech hat, was mir vor 2 oder 3 Jahren mal passierte, ist das man durch den Seitenwind so weit weg getragen wird, das man g├Ąnzlich neben der Landung Platz nimmt… Was dann passiert bei solchen Geschwindigkeiten brauch ich nicht weiter erw├Ąhnen, und will ich auch nicht ­čśë

Fakt war, das wir beide unterschiedliche Stellen der Strecke „nur“ ├╝berfahren konnten und nicht wie eingentlich angedacht, springen konnten. Zwischenzeitlich setzte immer mal wieder leichter Spr├╝hregen ein, was die Sache nicht sonderlich erleichterte.
Nach der zweiten Pause war auch irgendwann klar, das es keinen Sinn mehr macht weiter zu fahren und sich dem nicht kalkulierten Risiko auszusetzen. Etwas fertig vom Vota war ich auch, muss ich gestehen. Von meinem Ellenbogen und den leichten Schmerzen in der Schulter mal ganz abgesehen… Aber so ist das nun mal mit 29 – da heilen die Wunden nicht mehr so schnell wie mit 28 ­čśÇ

So entschlossen wir uns nach einiger Zeit hier den Cut anzusetzen und langsam unsere Sachen einzupacken, die R├Ąder wieder transportf├Ąhig zu machen und uns mal wieder in Winterberg zu bedanken f├╝r die tolle Zeit…

Abschlie├čend machten wir noch 2 bis 12 Bilder von uns und den R├Ądern und fuhren dann bei str├Âmenden Regen nach Berlin zur├╝ck, welcher auch wirklich bis Berlin anhielt. Es war also die richtige Entscheidung diesen „Break“ zu machen.

Kurz vor Abreise. Mein Radl, leicht dreckig und mit der "onBoard" Kamera versehen.

Abschlussbild | Good Bye Winterberg. Bis zum n├Ąchsten Mal.

GD Star Rating
loading...
GD Star Rating
loading...
[Roadtrip Foto Bericht] 4X im Bikepark Winterberg, 5.0 out of 5 based on 8 ratings

Autor: Paul Schmuck

Mein Name ist Paul. Ich bin Betreiber dieses Blogs, Leidenschaftlicher Mountain Bike 4Xer, Webentwickler und begeistert von "Mutter" Natur... Besucht auch mein Profil auf Google+ oder Twitter. Bleibe Up-To-Date in dem du meinen Newsletter abbonierst. Dies kannst du hier tun.

2 Kommentare

  1. Die beeindruckenden Texte und Fotos des Berichtes ├╝ber Winterberg
    gefallen mir – und auch RedBull war dabei – w├Ąre doch ein guter Sponsor?

    Siggi

    GD Star Rating
    loading...
    • Hi Siggi,
      Sch├Ân das Dir der Bericht gef├Ąllt.

      …und ja, auch RedBull war dabei ­čÖé
      Ein Sponsoring seitens RedBull d├╝rfte es hoher Wahrscheinlichkeit nicht geben, dazu machen wir einfach zu wenig und zu Regional…

      GD Star Rating
      loading...

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.