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Fixed Sonntagsausfahrt | 31. Juli 2016

1. August 2016 von Paul Schmuck | Keine Kommentare

Am gestrigen Sonntag stand mal wieder eine Ausfahrt an, diesmal mit Kumpel Robert und der besseren Hälfte Toni.

Die Tour führte uns zum Flughafen BER, weiter über Erkner und endete schlussendlich an der Strandbar „Birkenbude“ an dieser wir ein Radler, sowie einen kleinen Snack zu uns nahmen.

Wir starteten gegen 12:15 Uhr hier in Berlin Karlshorst und fuhren Richtung Schöneweide. Es ging weiter über die Ostkrone, dem Ernst-Rusker-Ufer und dann immer parallel zur A113 auf dem Mauerradweg in Richtung Schönefeld. Auf dem Mauerradweg haben wir Besuch von dem Schindelhauer Renn-Team bekommen. Das Tempo wurde etwas gedrosselt und es stand erstmal ein kleiner SmallTalk To-Go auf dem Plan 🙂

Meet'n Greet mit dem Schindelhauer Team auf dem Mauerradweg

Meet’n Greet mit dem Schindelhauer Team auf dem Mauerradweg

Wir fuhren bis zur Hans-Grade-Allee gemeinsam weiter. Das Schindelhauer-Team bog dann nach rechts in Richtung Potsdam ab, wir pedalierten dagegen weiter geradeaus in Richtung Flughafen Schönefeld (SXF). Nachdem wir über die B96a fuhren waren wir kurz vor dem Terminal des Flughafen Schönefeld – von hier aus ging es mit einigen Schlenkern weiter zum BER. Die Umfahrung des Flughafens Schönefeld SXF ist meiner Meinung nach schon eine Tour wert. Ich mag es in der Nähe von Flughäfen zu sein. Der Geruch nach Kerosin, die Geräuschkulisse der Flugzeuge, sowie das Gefühl „frei zu sein“ mag ich sehr.

Nachdem wir schließlich die Zufahrtsstraßen zum BER passierten fanden wir uns 8 Drehwürmchen später auf dem Parkdeck P7 wieder. Hier genossen wir die Aussicht auf die Start- und Landebahn des Flughafens Schönefeld und auf das Terminal des Flughafens BER.

Toni übte mal wieder Trackstands auf Ihrem Schindelhauer Viktor

Toni übte mal wieder Trackstands auf Ihrem Schindelhauer Viktor

Mal wieder - Ein Foto von meinem Schindelhauer Hektor :)

Mal wieder – Ein Foto von meinem Schindelhauer Hektor :)

Nach dem Genuss der Aussicht, ging es zurück in Richtung Heimat. Aber nicht auf direktem Weg, sondern mit einem etwas größeren Schlenker über Schmöckwitz, Erkner und der Strandbar am Müggelsee.

Toni im Vollgas-Modus auf dem Rückweg in Richtung Schmöckwitz.

Toni im Vollgas-Modus auf dem Rückweg in Richtung Schmöckwitz.

Wir fuhren also vom BER weg, über Eichwalde, Schmöckwitz, Wernsdorf, Gossen-Neu Zittau und durchquerten letztlich das Zentrum von Erkner. Kurz vor Rahnsdorf wurde es schlagartig voll. Man merkte das man sich dem Müggelsee nähert und das in Berlin / Brandenburg Schulferien sind. Es waren gefühlt zu viele Menschen und Autos unterwegs. Hier hieß es stellenweise sehr vorsichtig und langsam fahren. Die Strandbar „Borkenbude“ war dann zum Glück nicht mehr weit und wir konnten uns endlich ein Radler, sowie einen Snack genehmigen 🙂

An der Strandbar "Borkenbude" - Prost

An der Strandbar „Borkenbude“ – Prost

Nachdem Speis und Trank verzehrt waren, fuhren wir dem Wetter davon, es zogen heftige Gewitter- und Regenwolken auf. Über Köpenick fuhren wir wieder Richtung Heimat. Kurz vor der Haustür kam dann massiv Wasser von oben. Wir hatten extremes Glück und perfektes Timing. Wir mussten nur noch den Schlüssel im Schlüsselloch drehen und standen direkt im trockenen. Das hätte auch ganz anders ausgehen können. 😉

Fazit der Tour:

Ich mag die BER-Runde sehr.
Man kann mehrere Wege wählen wie man den Flughafen erreicht und gleichermaßen auch wieder verlässt. Das Gefällt mir. Ebenso mag ich es an Flughäfen zu sein, wie oben schon erwähnt. Mit Robert zu fahren macht mir spaß, meine Frau mit dabei zu haben ist eh das tollste was es gibt. Da geht nichts drüber 🙂
Somit alles richtig gemacht. War ein schöner Sonntag und die Tour ist sehr empfehlenswert.

Tour vom Sonntag, 31.Juli 2016

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Belgischer Kreisel, Windschatten und Co – Taktik ist eben alles

22. Juli 2016 von Paul Schmuck | Keine Kommentare

Soeben habe ich auf der Facebook Seite von Eurosport ein wirklich gut gemachtes Video gesehen, welches sehr gut zeigt, wie Taktisch es bei Radrennen zugeht und was alles dazu gehört um im Team, sowie als Einzelperson in den vorderen Reihen zu fahren. Effizienz, belgischer Kreisel und Windschatten sind hier die Stichwörter…
Grrrr… – Einfach verdammt gut gemacht.

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Fixed Sonntagsausfahrt | 03. Juli 2016

5. Juli 2016 von Paul Schmuck | Keine Kommentare

Am gestrigen Sonntag war das halbe BikeDudes Racing Team (Stefan & ich) mal wieder unterwegs…

v.l.n.r: Robert, Stefan und ich auf dem Weg nach Henningsdorf

v.l.n.r: Robert, Stefan und ich auf dem Weg nach Henningsdorf

Diesmal war die Tour unterteilt in 3, ich nenne es mal, Einheiten. Wir starteten morgens gegen 9.00 Uhr sehr sportlich, machten hier und da noch ein paar Strava Segmente und haben uns schlussendlich bis nach Henningsdorf 35km durch die City gepflügt, wo wir auf die Jungs der „Testobiker“ trafen.

Von dort aus ging es in moderatem Tempo weiter über die L17 nach Bötzow, der Wansdorfer Chaussee, Schönwalde Dorf und schließlich direkt an der Havel entlang über den Mauerradweg. Auf halben Wege gab es Bauernfrühstück, Radler und einen Espresso bei wunderschönstem Wetter.

Stefan und ich | Die ersten 50 Kilometer sind absolviert - weitere 45 folgten.

Stefan und ich | Die ersten 50 Kilometer sind absolviert – weitere 45 folgten.

Prost - Ein kühles Radler geht immer :)

Prost – Ein kühles Radler geht immer :)

Der Tag, sowie die Pause an der Gaststätte Jagdhaus hätten nicht angenehmer sein können. Der Mix aus sportlichem Radfahren, Freunde um sich herum haben und das Wetter dazu, nicht zu warm und nicht zu kalt, waren für mich Entspannung pur.

Nachdem Speis und Trank vertilgt waren ging es weiter bis zur Fähre am Aalemanufer. Hier trennten wir uns von den Testobikern und fuhren wieder in Richtung Heimat.

Hier schlägt Einheit 3 zu – in schnellerem Durchschnittstempo ballerten wir mit unseren TrackBikes wieder durch die halbe Stadt – fuhren über Berlin Spandau, Ruhleben, der Heerstraße, über den großen Stern zurück in Richtung Kreuzberg / Friedrichshain.

Fahren, fahren, fahren...

Fahren, fahren, fahren…

Am Lützowufer kam noch ein Links-Turn um dann einige Kilometer später auf der Skalitzer Straße zu landen. Hier galt es nochmal mit besonderer Aufmerksamkeit Rad zu fahren, da hier sehr gerne jegliche Verkehrsteilnehmer kreuz und quer durch die Gegend rennen – Ampeln und Verkehrsregeln sind hier gefühlt nur Dekoration der Stadt Berlin.

Ab der Rummelsburger Bucht war dann wieder „Ruhe“ angesagt. Die Straßen wieder frei von Glasscherben, Verkehrsregeln waren wieder etwas mehr von Bedeutung und das Rad schnurrte weiterhin wie ein Kätzchen. Am Ende noch fix ein Eis an der Tankstelle und der Tag war einfach toll und erfüllend 🙂

Mein Schindelhauer Hektor hat mir mal wieder ein paar tolle Stunden beschert. :)

Mein Schindelhauer Hektor hat mir mal wieder ein paar tolle Stunden beschert. :)


Fazit: Der Sonntag war für mich ein interessanter und erfüllter Tag aus Sport, Entspannung und einer gesunden Portion Sonne. Die Route war gut, mein Schindelhauer Hektor schnurrte wie ein Kätzchen, und das Bauernfrühstück in der Gaststätte Jagdhaus war ebenfalls passend. Somit, alles richtig gemacht.

Tour von Sonntag, 2.Juli 2016:

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Race Report | 19.06.2016 – Fixed42 World Champs in Berlin

21. Juni 2016 von Paul Schmuck | 2 Kommentare

Wie vor einiger Zeit angekündigt, nahmen wir am 19. Juni 2016 an der Fixed42 Weltmeisterschaft teil, die unter dem Deckmantel des Velothon lief. Somit waren Strecken, Streckenposten und Co vorhanden und das Rennen konnte beginnen…
Aber alles der Reihe nach und von vorne…

17. Juni 2016:
Die sogenannten Racekits konnten ab dem 17. Juni im Oakley Store Berlin eingesammelt werden. In diesen Kits war alles vorhanden, was man für das Rennen benötigt – Transponder zur Zeitmessung, Startnummer für das Trikot, Aero Startnummer für die Sattelstange, Flüssignahrung von RedBull und den Ein oder Anderen Gutschein. Alles schön verpackt in einem „Hipster-Jüte-Beutel“, Geschmacksache eben… 😉

Einsammeln der RaceKits für das Team im Oakley Store Berlin

Einsammeln der RaceKits für das Team im Oakley Store Berlin

Danach ging es weiter zu den BikeDudes, unserem Sponsor:
Trikots einsammeln, Fachsimpeln, Taktiken überlegen für das Rennen und ein Abschlussbier schlürfen, bevor uns die Jungs in die Wildnis der Weltbesten Fixed Gear Fahrer entließen.

Einsammeln der Trikots für das Team "BikeDudes Racing" bei den BikeDudes an der Landsberger Allee.

Einsammeln der Trikots für das Team „BikeDudes Racing“ bei den BikeDudes an der Landsberger Allee.

18. Juni 2016:
Nothing happened today… Naja, fast – es standen zwei, drei wichtige ToDo’s auf dem Plan:
Das Auto packen mit allem was wir am Start benötigen, die Räder fertig machen, Videostoff testen mit der neuen Drohne von Stefan M., und letztlich sehr viel organisatorisches, was einem manchmal sehr viel nerven kostet.

Startnummer 190, Ready to Race: Stefan Beu mit seinem Cannondale Caad10 Track

Startnummer 190, Ready to Race: Stefan Beu mit seinem Cannondale Caad10 Track

Startnummer 164, Ready to Race: Ich, Paul Schmuck, mit meinem Schindelhauer Hektor

Startnummer 164, Ready to Race: Ich, Paul Schmuck, mit meinem Schindelhauer Hektor

19. Juni 2016
RACE DAY
Team BikeDudes, bestehend aus Arne, Stefan B. und meinerseits reisten mit dem Zug nach Ludwigsfelde zum Start der Fixed42. Dort angekommen erwartete uns meine Mama, die mit unserem Auto einen schattigen Platz suchte und alles Hab und Gut transportierte – Rollentrainer, Luftpumpe, Montageständer, viel Wasser und massig Bananen. Unser „Service-Expeditionsmobil“ stand also bereit 🙂

Konzentrieren, warm fahren, essen, trinken – Unsere ganz persönliche Warm-Up Area:

Arne und ich beim warm fahren auf der Rolle

Arne und ich beim warm fahren auf der Rolle

Rosario und ich beim Fachsimpeln

Rosario und ich beim Fachsimpeln

Rosario hatte auf jeden Fall das Trikot des Tages :)

Rosario hatte auf jeden Fall das Trikot des Tages :)

RadRace-Fixed42-Trikot-BikeDudes-Racing-Nummer-164

Kurz vor dem Start:

Ready to Race - Kurz vor dem Start der Fixed42

Ready to Race – Kurz vor dem Start der Fixed42

Ready to Race - Kurz vor dem Start der Fixed42

Ready to Race – Kurz vor dem Start der Fixed42

Let’s Start…

Meine Eindrücke zum Rennen selbst:
Die ersten 30 Kilometer: Einfach Wahnsinn, die Kondition war super, das Tempo schön schnell, und in der Gruppe fahren, mit Leuten die auch wirklich Rad fahren können, macht einfach nur spaß – Mittlere Gruppe, 42er Durchschnitt von der Geschwindigkeit – Top.
Leider fingen dann meine Schmerzen in der Wade wieder an.
Just for Info: Ich bin mit einem Muskelfaserriss in der rechten Wade an den Start gegangen und habe die Tage vorab überlegt aus Gründen der Gesundheit nicht an den Start zu gehen. Ich habe mich dazu entschlossen zu starten mit der Prämisse nicht auf „Angriff“ zu fahren, sondern „einfach“ durchzuhalten, soweit es meine Wade und der eventuelle Schmerzpegel zulässt. Soweit so gut, ich bin also gestartet und eine Weltmeisterschaft gefahren, sehr gut bis besagtem Kilometer 30 ungefähr. Schmerzen zogen von unten nach oben ins Bein, Krämpfe stellten sich ein. Beidseitig dann natürlich, da man versucht die rechte Seite zu entlasten… Kurz vor der Oberbaumbrücke dann Komplettkrampf in beiden Beinen – ich klickte beidseitig aus den Pedalen aus, zerrte mit meinem rechten Arm am Fuss um den Krampf zu lösen und wiederholte die Prozedur auf der linken Seite… Puh, läuft wieder, also wieder eingeklickt und weiterfahren…

Durch dieses Prozedere habe ich massig Plätze verloren und so konnte ich zusehen wie die Leute die ich alle mal überholt habe, wieder an mir vorbei zogen. Motivation war anders :/

Kurz hinter dem Hauptbahnhof gingen wieder Krämpfe los. Diesmal nur rechts, aber dafür so richtig. Vom Zeh bis in den Oberschenkel. Ich wollte aufgeben, das Rad in die Ecke schmeissen und heulen. Der Kopf setze aus und ich fragte mich warum ich die letzten Monate so einen scheiss gemacht habe. Konditionstraining, Kraftaufbau, Rad umbauen und was weiß ich nicht alles, dafür das ich jetzt, also jetzt, 5 Kilometer vor dem Ziel, aufgeben muss, weil ich einen Muskelfaserriss habe und dazu Krämpfe wie sau… ***FUCK YOU PAUL*** Ich hatte also ab sofort zwei Gegner – Meine Wade und meinen Kopf der mir sagte „Hör auf“. Als ich dann aber bemerkte das Co-Founder von Schindelhauer Bikes, Jörg Schindelhauer, schräg vor mir fuhr, gab mir das ehrlich gesagt nochmal einen kleinen Schub mich wieder zu motivieren. Danke Jörg 😉
So zog ich mit meinem Schindelhauer Hektor Rad an ihm vorbei – Kurzer Small-Talk, Handshake und weiter ging es, zwar im gefühlten Schneckentempo, aber ich rollte weiter in Richtung Ziel.

Wow, ich kann die Goldelse sehen – Nur noch 1,5 Kilometer. Die härtesten meines Lebens!!! Das „Wow“ wurde ersetzt durch einen erneuten Krampf in beiden Seiten. Und wieder meldete mein Kopf: „Hör auf“. Die Zielgerade, die Ankündigung das ich gleich durchs Ziel fahre… Scheisse, es tut nur noch weh. Heulend unter meiner Brille, fing ich mit der Zunge meine Tränen auf, bin dann in den Wiegetritt gegangen und habe die letzten verbleibenden Meter noch versucht das Beste heraus zu holen. Wie das ging?!? Ich habe keine Ahnung. Ich wollte nur noch ankommen und mich da jetzt durchprügeln, sowie die Messlatte meiner Grenzen kurz nochmal etwas erweitern.

Nach der Zieleinfahrt bin ich sofort ausgeklickt und habe mich verkrümelt, meine Krämpfe gelöst, zu ende geheult, mich zeitgleich gefreut und dann fiel die gesamte Anspannung von mir ab. Wow, schön wieder „locker“ zu sein. 🙂
10, 15 Minuten später war die Welt wieder in Ordnung und ich habe die restlichen Teammitglieder und meine Family gesucht um dann ordentlich anzustoßen.

Finished the RadRace Fixed42 Worldchamps

Finished the RadRace Fixed42 Worldchamps

Team Bikedudes & Kiezkinder - Finished the RadRace Fixed42 Worldchamps

Team Bikedudes & Kiezkinder – Finished the RadRace Fixed42 Worldchamps

Resumé
Ich habe aktuell keine Ahnung wie ich das gemacht oder geschafft habe, aber ich habe es geschafft. Ich bin eine Weltmeisterschaft zu ende gefahren, trotzdem ich mir exakt 7 Tage vorher einen Muskelfaserriss zugezogen habe. Ich bin die ersten 30 Kilometer besser gefahren als jemals angenommen, war bis dahin fit und alles lief wirklich mehr als gut. Safe, fast, einfach klasse. Nächstes Jahr hänge ich die verbleibenden 12 Kilometer genauso nochmal ran. Dann wird das auch was mit einer guten Platzierung. Somit ziehe ich das positive daraus. 🙂

Impressionen von oben…

Merci viel mals
An dieser Stelle auch nochmal ein Riesen DANKE an die BikeDudes, die uns so herzlich unterstützt haben und mir so einiges mit meinem Rad ermöglicht haben. Danke auch an meine Mama, die unser Auto, trotz der massiven Absperrungen in der Stadt, von Ludwigsfelde wieder zum Ziel gefahren hat und für diesen Support extra aus Wuppertal anreiste. Ebenso Danke an Jörg Schindelhauer, dessen orangener Hektor-Rahmen meine Motivation wieder gesteigert hat, mich weiter durchzubeissen und das Ding nach Hause zu fahren. Danke auch an Stefan Metze für das tolle Video mit den Impressionen von der EastSide Gallery, den vorbeifahrenden RadRace und Velothon Teilnehmern und auch an den Haufen der Testobiker, sowie Hagen und Nora. Hab mich tierisch gefreut Euch im Zielbereich zu sehen. :=))))
Der allergrößte Dank geht aber an dich, Antonia!!!
Du bist die Frau die mir 8 Monate lang den Rücken frei gehalten hat, mich unterstützt hast, sowie es geduldet hast das unser Privatleben auch manchmal durch Training und Co den Bach runter ging. Trotzdem warst du immer da für mich. Das ist ganz große Klasse.

…Ride safe

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